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Medien vorbereiten

Upload-Anforderungen für KI-Bilder und -Videos: Format, Zuschnitt und Datenschutz

Prüfe vor der Erstellung das aktuelle Formular, die Vorschau, Motivschärfe, den Zuschnitt, die Konsistenz mehrerer Referenzen sowie Rechte und private Daten.

Kyeo AI RedaktionAktualisiert 29. August 20267 Min. Lesezeit
Upload-Bereich für Bilder und Videos im Kyeo AI Kreativbereich

Ein erfolgreicher Upload bestätigt nur, dass die Datei die Eingangskontrolle bestanden hat. Für die gewünschte Erstellung muss sie deshalb noch nicht gut geeignet sein. Motivgröße, vollständige Konturen, Bildausschnitt, Licht, Kompression und widersprüchliche Referenzen wirken sich oft stärker aus als die Dateiendung.

Formate, Anzahl, Dauer und Größe können je nach Modell und Modus variieren. Dieser Leitfaden schreibt daher keine schnell veralteten Zahlen fest. Lies zuerst das aktuelle Upload-Feld und prüfe anschließend Qualität, Rechte und private Daten.

1. Das aktuelle Formular als Maßstab verwenden

Wähle zuerst Modell und genauen Modus. Lies im Upload-Feld die Hinweise zu Typ, Anzahl, Größe, Dauer oder Abmessungen. Übernimm keine Grenze von einem anderen Modell, einer alten Hilfe oder einem früheren Auftrag. Textbasierte Erstellung, Bearbeitung und Bild-zu-Video können selbst in einer Modellfamilie andere Eingaben haben.

Warte auf die Vorschau und prüfe Ausrichtung, Anfangsbild, Wiedergabe und Namen. Trennt das Formular Start, Ende, Motiv oder Stil, gehört jede Datei in das Feld ihrer Aufgabe. Eine umbenannte Endung oder extreme Kompression ergänzt keine Fähigkeit, die die aktuelle Seite nicht anbietet.

2. Eine stabile Datei mit korrekter Vorschau wählen

Verwende ein vollständig exportiertes Bild oder Video in einem gängigen Format, nicht das Projekt einer Schnittsoftware, einen Cloud-Platzhalter oder einen unvollständigen Download. Öffne es auf dem Gerät. Das Bild darf keine Reparatur benötigen; das Video muss bis zum Ende mit richtiger Ausrichtung und beabsichtigter Farbe abspielbar sein.

Wiederholte Umwandlung schädigt Texturen, kleine Schrift und Gesichter. Bewahre das Original und exportiere eine Arbeitskopie. Transparenz oder Ton werden nicht in jedem Modus genutzt, auch wenn sie in der Datei vorhanden sind. Entscheidend sind Vorschau und aktuelle Feldbeschreibung.

3. Motiv und Konturen klar erhalten

Person, Produkt oder Gegenstand müssen genug Bildfläche einnehmen. Erhalte Silhouette, Hände, Füße, Haare, Produktecken und benötigte Kleidung. Ein winziges, stark unscharfes, von hinten beleuchtetes oder verdecktes Motiv erschwert Identität, Bewegungsführung und lokale Änderungen. Zu erhaltende Schrift oder Logos müssen bereits in der Vorlage lesbar sein.

Entferne Bedienelemente sozialer Netzwerke, Chatfenster, Abspielknöpfe und Schmuckrahmen. Schneide die Oberfläche weg, ohne das Motiv anzuschneiden. Für Hintergrundtausch eignet sich eine Quelle mit klarer Abgrenzung und ohne breite Bewegungsunschärfe oder farbliche Verschmelzung.

4. Zuschnitt und Zielseitenverhältnis vorab planen

Lege Querformat, Hochformat oder Quadrat fest und bereite eine Quelle mit ähnlicher Form vor. Ein breites Foto im Hochformat verliert Seiten oder verlangt das Ergänzen nicht vorhandener Bereiche. Das Risiko steigt, wenn der Kopf den oberen Rand berührt oder ein Produkt das gesamte Bild füllt.

Lass Platz in Bewegungsrichtung und für die Kamera. Geht eine Person nach rechts, sollte sie nicht schon am rechten Rand stehen. Für eine Rückfahrt helfen sichtbare Umgebungsinformationen. Teste für mehrere Kanäle getrennte Formate aus einer sicheren Master-Komposition, statt alle Zuschnitte einem Ergebnis zu überlassen.

5. Mehrere Referenzen aufeinander abstimmen

Jede Referenz braucht eine Aufgabe: Identität, Haltung, Produkt, Kleidung, Komposition oder Bildwirkung. Widersprechen sich zwei Dateien bei Haaren, Farbe, Logo oder Alter, muss das Modell einen unklaren Konflikt lösen. Eine doppelte oder schwächere Datei zu entfernen bringt oft mehr Kontrolle als ein weiteres Bild.

Ansichten derselben Person oder desselben Produkts sollten aus ähnlicher Zeit und Version stammen und farblich zusammenpassen. Schreibe nur dann Rollen wie Identität und Komposition zu, wenn der aktuelle Modus sie tatsächlich unterscheidet. Sonst beginne mit einer starken Referenz und einer eindeutigen Änderung.

6. Rechte und Datenschutz prüfen

Lade nur Material hoch, das du verwenden und zur generativen Verarbeitung übermitteln darfst. Für das Bild anderer Personen, Minderjährige, Kundenarbeit, unveröffentlichte Kampagnen, geschützte Figuren oder Markenwerte ist eine passende Erlaubnis nötig. Prüfe bei Archiven und Partnern, ob Bearbeitung, Generierung und geplanter kommerzieller Einsatz abgedeckt sind.

Suche nach Ausweisen, Adressen, Kennzeichen, Standort, Kontaktdaten, Gesundheits- oder Finanzangaben und internen Oberflächen. Entferne oder verdecke nicht benötigte vertrauliche Teile. Eine frisch exportierte Arbeitskopie kann auch unnötige Metadaten von Kamera oder Software verringern.

7. Upload-Fehler der Reihe nach untersuchen

Lies die Feldhinweise erneut und prüfe den richtigen Platz. Öffnet sich die Datei vollständig, passt die Endung zur tatsächlichen Codierung und ist der Cloud-Download beendet? Exportiere dann eine Kopie mit kurzem Namen und lade nur sie hoch, um eine defekte Datei aus einer Gruppe zu isolieren.

Gelingt der Upload, aber nicht der Auftrag, notiere Modell, Modus, Feld, Medientyp, ungefähre Größe oder Dauer, Zeitpunkt und sichtbaren Fehler. Ändere nicht alles zugleich. Ein kleiner, bekannt funktionierender Test trennt Dateiproblem, Browser-Sitzung und vorübergehenden Dienstzustand.

Häufige Fragen zu Uploads

Welche Formate und Dateigrößen werden unterstützt?

Das kann je nach Modell und Modus variieren. Maßgeblich sind Format, Anzahl und Größe im aktuellen Upload-Feld, nicht Angaben einer anderen Seite oder älteren Version.

Warum ist das Ergebnis schlecht, obwohl der Upload funktioniert?

Häufige Ursachen sind ein zu kleines oder angeschnittenes Motiv, Kompressionsartefakte, Gegenlicht, Verdeckung oder widersprüchliche Referenzen. Behebe zuerst den deutlichsten Fehler und teste denselben Prompt.

Darf ich Gesichter anderer Personen oder Markenmaterial hochladen?

Nur mit den nötigen Rechten und Einwilligungen. Entferne unnötige personenbezogene Daten, Standortangaben, Ausweise, Kontaktdaten und andere vertrauliche Inhalte.

Mit einer sauberen Datei klein beginnen

Öffne das aktuelle Modell, folge den Feldhinweisen und starte mit einem klaren Motiv und einem Ziel.