Tanzclip mit virtueller Tintenspur
Sieh dir zunächst empfohlene Modelle, geeignete Szenarien und Anwendungsschritte an und entscheide dann, wie du die Vorlage einsetzt.
Nach acht Bewegungsphasen endet die virtuelle Tinte in Schwarz; zuvor bleiben die Gliedmaßen lesbar.
Bei dieser Art Vorlage legst du am besten zuerst die Bildsprache fest und ergänzt dann Motivbewegung und Dauer. Beginne vorzugsweise mit Seedance 2.0 und wechsle je nach Ergebnis zu einer Alternative desselben Typs.
Wenn du bei der Modellwahl unsicher bist, beginne mit einem der vom Autor empfohlenen Modelle.
Prompt-Inhalt
Sieh dir zunächst empfohlene Modelle, geeignete Szenarien und Anwendungsschritte an und entscheide dann, wie du die Vorlage einsetzt.
Erzeuge einen 15-sekündigen Tanz-Visual-Clip im Format 16:9. Ein erwachsener Tänzer benutzt in einem leeren Studio mit rutschfestem Boden einen flexiblen, tintenlosen Requisitenpinsel; sämtliche Tinte ist ein virtueller Postproduktionseffekt. 0–2 s: Seitwärtsschritt und erster langer Bogen. 2–4 s: Abwechselnde Armschwünge erzeugen zwei gekreuzte Bahnen. 4–6 s: Absenken und Aufrichten mit vertikaler Tintenlinie. 6–8 s: Fortlaufende Drehschritte formen einen offenen Ring. 8–10 s: Drei Schritte vorwärts, jeder ergänzt eine Bogenlage. 10–12 s: Große Drehung schließt den Außenring. 12–13,5 s: Zurückziehen des Stiels hinterlässt einen langen Schweif. 13,5–15 s: Stopp in sicherer Entfernung vor der Kamera, während sich die Tinte zum schwarzen Schlussbild ausbreitet. Eine tiefe 24-mm-Kamera folgt rückwärts. Bögen dürfen weder Gesicht berühren noch Gelenke umschlingen oder vor 13,5 s ganze Gliedmaßen verdecken. Keine echte Tinte, harte waffenähnliche Pinsel, Kollisionen, Stürze, Körperzerfall oder gefährliches Stürmen auf die Kamera.
Anwendungshinweise
Mit dieser Reihenfolge erhältst du in der Regel leichter brauchbare Ergebnisse, als wenn du den Prompt einfach kopierst.
Beginne vorzugsweise mit Seedance 2.0 und wechsle je nach Ergebnis zu einer Alternative desselben Typs. Videovorlagen hängen stärker von Kamerasteuerung und möglicher Dauer des Modells ab.
Behalte möglichst die Kamerastruktur der Vorlage bei und ersetze dann Motiv, Szene und wichtigste Aussage.
Videos kosten mehr. Prüfe daher zunächst die Kameralogik und entscheide anschließend über eine Seriengenerierung oder höhere Stufe.
Vorlageninformationen
Damit kannst du schnell einschätzen, ob die Vorlage zu deiner aktuellen Aufgabe passt.
Geeignete Szenarien
Diese Vorlage eignet sich besonders für die folgenden Aufgaben.
Werbe-Storyboard erproben
Bild zu Video weiterentwickeln
Kurzfilmkonzept
Empfohlene Modelle
Wenn du bei der Modellwahl unsicher bist, beginne mit einem der vom Autor empfohlenen Modelle.
Bei dieser Art Vorlage legst du am besten zuerst die Bildsprache fest und ergänzt dann Motivbewegung und Dauer. Beginne vorzugsweise mit Seedance 2.0 und wechsle je nach Ergebnis zu einer Alternative desselben Typs.
Bei dieser Art Vorlage legst du am besten zuerst die Bildsprache fest und ergänzt dann Motivbewegung und Dauer. Beginne vorzugsweise mit Seedance 2.0 und wechsle je nach Ergebnis zu einer Alternative desselben Typs.
Bei dieser Art Vorlage legst du am besten zuerst die Bildsprache fest und ergänzt dann Motivbewegung und Dauer. Beginne vorzugsweise mit Seedance 2.0 und wechsle je nach Ergebnis zu einer Alternative desselben Typs.
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